Für Fachleute

Fachtage, Vorträge, Workshops und Seminare

Wir refererieren gern über unsere Erfahrungen und unser Methodik. Wir wünschen uns, dass sich die Methoden der kreativen Bildbetrachtung und Biografiearbeit für Menschen mit Beeinträchtigungen weiter verbreiten. Deshalb freuen wir uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit.

Mit unserem Team sind wir auf Fachtagen und Kongressen vertreten. Gern kommen wir auch zu Ihnen.

Einblick in unsere Methoden und Erfahrungen

Der Einsatz von kreativen Medien im Rahmen der Biografiearbeit hat viele Vorteile. Gefühle, Erinnerungen, Gedanken werden aktiviert. Die Wahrnehmung wird geschärft, Hemmschwellen werden abgebaut. Durch die Erfahrung der Kreativität können die Beteiligten ein neues Bild von sich gewinnen und bisherige Bilder von dem, was man kann oder nicht kann, verändern sich. Eine positiv erlebte Erweiterung der Fähigkeiten führt zur Stärkung des Selbstwertes und zu einem reicheren Erleben durch erweiterte Ausdrucksmittel.

Kreative Aktivitäten erschließen nonverbale Ausdrucksformen und Kommunikationsmittel. Sogar psychische und emotionale Blockaden können gelöst werden. Auch die drei Ebenen der Biografiearbeit – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – kommen zum Ausdruck.
Wir berichten gern von unseren Erfahrungen bei Fachtagen, Gastvorträgen, Fortbildungen, Kongressen, Tagungen oder in Projekten. Melden Sie sich an oder laden Sie uns ein.

Fortbildungsangebot

An unseren Gruppen nahmen immer wieder auch Auszubildende der Altenpflege teil. Die Treffen von „Kultur trotzt Demenz“ halfen ihnen, Unsicherheit im Umgang mit dementiell Erkrankten abzubauen, deren Ressourcen neu zu sehen und das große Wissen der Teilnehmenden wahrzunehmen. Sie wollten bei allen Treffen dabei sein, um nichts zu verpassen, und freuten sich über „unglaublich wertvolle Gespräche“ und das generationenübergreifende Lernen. Die Synergien waren am größten, wenn die Auszubildenden in der Einrichtung arbeiteten, wo auch die Teilnehmer wohnten. So berichteten sie über gewachsene persönliche Bindungen zu den Teilnehmern und eine unterschiedliche Wahrnehmung von sich selbst und den Teilnehmenden in Pflege und Freizeit.

Auch Studierende zählten zum Team, die meisten ohne Vorerfahrungen in der Sozialen Arbeit mit Senior_innen und im Umgang mit Menschen mit Demenz. Sie konnten rundum positive Erfahrungen mit den Teilnehmenden machen und schlossen sie sehr ins Herz. Die Studierenden erhielten Wissen über die verschiedenen Formen von Demenz und unterschiedlichen Formen von Begleitung und Pflege. Eine Studierende beschloss, sich nach ihrem Studium bei Senioreneinrichtungen zu bewerben. Sie hatte ihre Liebe zur Arbeit mit älteren Personen entdeckt.

Die nächsten Fortbildungskurse

Unsere Präsenz bei diesen Veranstaltungen :

Evaluationen

Ergebnisse 2021
Anna Schumacher und Vanessa Soelter als Masterstudierende für Gesundheitsförderung, Rehabilitation und Prävention (Ostfalia) haben unsere Arbeit evaluiert. Hier werden wir die Ergebnisse präsentieren.

Ergebnisse 2020
Unsere Arbeit ist durch eine Masterarbeit von Frau Janika Scholz evaluiert worden. Hier werden demnächst die Ergebnisse präsentiert.

+49 (0) 5307 95 15 50


E-Mail: info@kultur-trotzt-demenz.de